SELEGGT – Meilensteine

Die SELEGGT GmbH hat das Ziel, das SELEGGT-Verfahren stetig weiterzuentwickeln, damit dieses:

  • vollautomatisch funktioniert
  • schneller analysiert
  • in Fremdbrütereien Anwendung finden kann

2020-06

SELEGGT Circulus

Einführung des vollautomatischen SELEGGT Circulus mit einer Analysekapazität von 1 Brutei pro Sekunde.

2020-03

Internationale Ausweitung:

Es befinden sich bereits über 1 Mio. respeggt-Küken in den Lieferketten und über 6.000 Super- und Discountmärkte in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich führen respeggt-Eier.

2019-11

Erster Testlauf mit vollautomatischer Maschine.

2019-11

Nationale Verfügbarkeit

Die respeggt-Eier werden in mehreren Supermärkten angeboten.

2019-03

Wöchentliche Durchführung des SELEGGT-Verfahrens

Seit März 2019 wird das SELEGGT-Verfahren wöchentlich genutzt. Die Eier der geschlüpften respeggt-Hennen werden als respeggt-Eier vermarktet.

2018-11

Pressekonferenz mit Landwirtschaftsministerin Klöckner

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin erklären Frau Ministerin Klöckner, Herr Dr. Breloh und Herr Kunath (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der REWE Group) den Beginn des Ausstriegs aus dem Kükentöten in Deutschland und bietet die Küken allen interessierten Marktteilnehmern an.

2017-06

Vorstellung des Prototypen 1.0 mit Ex-Landwirtschaftsminister Schmidt

Der erste Prototyp für die Entnahmetechnologie, sowie der Marker für die Hormonanalyse wurden gemeinsam mit Herrn Minister Schmidt auf einer Pressekonferenz vorgestellt.

2017-03

Gründung der SELEGGT GmbH
Mit dem Ziel, eine praxisreife Lösung zur endokrinologischen Geschlechtsbestimmung im Brutei zu entwickeln, wurde im März 2017 das Joint Venture SELEGGT GmbH gegründet. Basierend auf der Grundlagenforschung der Universität Leipzig soll ein Verfahren entwickelt werden, durch welches langfristig auf das Töten von männlichen Küken verzichtet werden kann. Dazu haben sich 3 starke Partner aus Forschung und technischer Entwicklung zusammengefunden: Innovative Experten der REWE Group und dem niederländischen Technologieunternehmen HatchTech B.V.  und Forscherinnen und Forscher der Universität Leipzig.